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Markin’ Africa Allgemeine Informationen

Gut zu wissen…
Einreisebedingungen: Besucher aus dem Ausland benötigen einen Reispass, der noch mindestens 6 Monate nach dem Einreisedatum gültig sein und noch 3 freie Seiten enthalten muss. Staatsbürger aus der BRD, der Schweiz, Lichtenstein, Irland, Großbrittanien, Österreich, Italien, Frankreich, den USA, Kanada, Japan, Skandinavien und Holland benötigen kein Visum für Namibia, vorausgesetzt, dass sie im Besitz eines gültigen Flugscheines für die Weiter- oder Heimreise sind und nicht länger als 90 Tage im Lande bleiben. Setzen Sie sich bitte mit Ihrem Reisebüro oder der Botschaft zwecks aktueller Informationen in Verbindung. Markin’ Africa kann keine Verantwortung für nicht einwandfreie Reisedokumente übernehmen.

Währung: Namibia-Dollar und Südafrikanischer Rand (1:1).
Reiseschecks und fremde Währung können bei Banken und Wechselstuben eingelöst bzw. umgetauscht werden. Banköffnungszeiten: montags-freitags 9.00-15.00 Uhr, samstags 9.00-11.00 Uhr. Kreditkarten, Visa- und MasterCard werden allgemein akzeptiert.
Bitte beachten: Tankstellen akzeptieren keine Kreditkarten.

Mehrwertsteuer: 15 % Mehrwertsteuer (VAT) wird auf alle Waren und Dienstleistungen erhoben, kann aber von Ausländern vor dem Abflug auf dem Windhoeker Flughafen oder bei der Weiterreise mit dem Auto nach Südafrika an den Grenzposten Ariamsvlei und Noordoewer wieder zurückverlangt werden.

Klima & Reisezeit: Mit durchschnittlich 300 Sonnentagen pro Jahr ist Namibia ein ausgesprochen sonniges Land und kann aufgrund des angenehmen Klimas das ganze Jahr hindurch bereist werden. Sommer (Oktober-April): Durchschnittliche Temperaturen tagsüber 20°C - 35°C, im äußersten Norden und Süden häufig auch über 40°C. Im Westen, entlang der Küste, ganzjährig 15°C - 25°C und nachts häufig Nebel.
Regnerische Jahreszeit (Oktober - April): Vereinzelte Niederschläge beeinträchtigen das Reisen nicht wesentlich, Vorsicht ist aber geboten, wenn Sie während der Regenzeit ein Flussbett durchqueren oder darin zelten, da plötzlich auftretende Wassermassen nicht ungewöhnlich und gefährlich sind. Winter (Mai – September): Tagsüber 18°C -25°C. Nachts Temperaturen unter Null und Bodenfrost möglich.

Bitte beachten: Extreme Wetterverhältnisse - Trockenheit, Regenfälle u.ä. - können Ihre Unternehmungen beeinflussen. Bitte planen Sie mit uns die Realisierung Ihrer Wünsche deshalb rechtzeitig.

Zeitzone: Während der europäischen Sommerzeit wird in Namibia die Zeit um eine Stunde zurück-, während der Winterzeit um eine Stunde vorgestellt.

Wasser: Das Leitungswasser in Namibia kann fast überall getrunken werden, lediglich in den Unterkünften an den Flüssen im Norden wird davon abgeraten. Die Farmen und Lodges decken ihren Wasserbedarf aus Brunnen. Dieses Wasser ist hervorragend und schmeckt ausgezeichnet. In allen Supermärkten und Unterkünften gibt es Stilles Wasser und Mineralwasser zu kaufen. Reisende sollten sicherstellen, dass sie immer genügend Wasser mit sich führen, wenn sie unterwegs sind.

Essen: Besonders groß ist das Angebot in Windhoek, Swakopmund, Walvis Bay und Otjiwarongo. Fleisch ist in Namibia sehr gut, da die Tiere ausschließlich auf Weiden gehalten werden und keinerlei künstliche Futterzusätze bekommen. Es handelt sich meist um Rindfleisch, Wildfleisch von Kudu, Oryx und Springbok sowie Straußenfleisch. Frischen Fisch, Langusten, Muscheln und Austern gibt es vor allem in Swakopmund, Lüderitz und Walvis Bay. Besonders beliebt bei Namibiern ist “Biltong”, getrocknetes Wildfleisch, das in dünne Streifen geschnitten wird und sehr nahrhaft ist. Die Küche ist vielerorts gutbürgerlich-deutsch oder international.

Sromspannung: 220/240 Volt Wechselstrom. Alle Steckdosen sind dreipolig (15 Amp). Zwischenstecker (Adapter) sind im Land erhältlich.

Sprachen: Englisch ist seit der Unabhängigkeit Amtssprache. Unter der weißen Bevölkerung sind außerdem Afrikaans (60%) und Deutsch (35%) weit verbreitet. Darüberhinaus werden afrikanischen Sprachen gesprochen, u.a. Herero, Ovambo, Damara und Nama. Im Allgemeinen kommen Sie mit Deutsch und etwas Englisch im Land gut zurecht.

Kommunikation: Das landesweite Telefonfestnetz ist weitgehend gut, das Mobilfunknetz außerhalb der Städte nur bedingt ausgebaut. SIM Karten sind in Windhoek erhätlich. D1 und D2 Karten können in Namibia auch benutzt werden. Die internationale Vorwahlnummer ist +264. E-Mail wird umfangreich genutzt und es gibt Internetcafes in allen größeren Städten.

Straßen, Entfernungen und Verkehr: Das namibische Straßennetz ist gut ausgebaut und die Straßen sind im allgemeinen in einem guten Zustand. Auf mehr als 5500 km Asphalt- und 37000 km Schotterstraßen kann man das Land problemlos bereisen. “C” Straßen sind meist in einem besseren
Zustand als “D” Straßen, die vor allem in bergigen Regionen recht holprig sein können. Es herrscht Linksverkehr und Anschnallpflicht. Die Verkehrszeichen sind international. Auf nichtasphaltierten Straßen kann das Reisen mit mehr als 80 km/h äußerst gefährlich sein.
Der Reifendruck spielt bei der Straßenlage des Fahrzeuges eine sehr wichtige Rolle. Sie sollten sich hier an die Anweisungen des Vermieters und Fahrzeugherstellers halten und ihn dementsprechend oft kontrollieren.

Benzin und Tankstellen: Das Tankstellennetz in Namibia ist gut, wenn gleich nicht so dicht wie in Europa. Auch in kleineren Ortschaften gibt es meist eine Tankstelle. An Tankstellen werden keine Kreditkarten, sondern nur Bargeld akzeptiert. Die meisten Tankstellen haben Diesel, 95 Unleaded (bleifrei) und 97 Super (verbleit). Da es sich bei den Tankstellen um Service-Tankstellen handelt (keine Selbstbedienung), wird ein kleines Trinkgeld (2-5 N$) erwartet, vor allem wenn der Tankwart die Fensterscheibe gereinigt hat.

Fotografieren: Alle Kameras und Videokameras sollten mehrfach und immer gegen Staub und Sand geschützt werden und niemals im Fahrzeug liegen gelassen werden, zum einen wegen der Diebstahlgefahr, zum anderen wegen der Hitzeentwicklung in geschlossenen Fahrzeugen. Gute Tieraufnahmen sind im allgemeinen nur mit lichtstarken Teleobjektiven und Autofocus möglich. Fotografieren ist überall erlaubt. Wenn Sie Menschen fotografieren, fragen Sie sie bitte vorher stets um Erlaubnis.

Trinkgelder: Es ist üblich in Restaurants 10% Trinkgeld zu geben. Gepäckträger bekommen 2-5 N$.

Kleidung: Im Winter (Mai-September) herrschen im südlichen Afrika angenehme Tagestemperaturen (ca. 25°C), nachts wird es aber kalt, nicht selten gibt es Frost. Besucher sollten also sommerliche Kleidung, aber auch warme Übergangskleidung und Pullover mitnehmen. In den Sommermonaten ist es tagsüber heiß und nachts kühlt es nur wenig ab. Für diese Zeit braucht man leichte, besonders luftdurchlässige Bekleidung. Immer wichtig sind eine leichte Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnenschutzmittel und feste Schuhe.

Wilde Tiere: Nicht nur Tiere auf freier Wildbahn können gefährlich werden, wenn man sich nicht angemessen verhält, auch den vermeintlich zahmen Tieren auf Farmen sollte man mit Vorsicht begegnen.

Sicherheit: Namibia ist an sich ein sicheres Reiseland und gilt als eines der sichersten afrikanischen Länder. Dennoch sollten Sie nicht leichtsinnig, sondern wachsam sein.

Gesundheit: Es gibt keinen Impfzwang für die Einreise nach Namibia. Malaria-Prophylaxe wird für Reisen in den Norden einschließlich Etosha vor allem während der Regenzeit empfohlen. Sprays gegen Moskitos können vor Ort gekauft werden. Bei Spaziergängen im Gras und Busch kann es zu Zeckenbissen kommen. Reisende sollten sich dessen bewusst sein, dass AIDS überall im südlichen Afrika ein großes Problem ist. Die private Krankenversorgung ist auf einem hohen Standard, der jedoch nur in den größeren Städten gewährleistet ist und die Evakuierung aus entfernten Regionen kann mit hohen Kosten verbunden sein. Es empfiehlt sich, für einen Nottransport eine dementsprechende Versicherung abzuschließen. Die Apotheken in den größeren Städten verfügen über ein großes Sortiment an Medikamenten.

Empfehlenswerte Privatklinik: Mediclinic, Heliodor Street, Klein-Windhoek
Tel 061-222687

Flugrettungsdienst: ISOS, Tel. 061-249777

Bitte beachten: Bei all Ihren Touren und Aktivitäten tragen Sie letztendlich selbst die Verantwortung. Ziehen Sie deshalb Ihre körperliche Konstitution und auch ihre psychische Belastbarkeit jederzeit mit in Betracht.

Krankenversicherung: Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenversicherung, ob Sie im Krankheitsfall die Ihnen entstehenden Kosten trägt . Falls dies nicht der Fall ist, sollten Sie eine Reisekrankenversicherung abschließen.

Versicherungen allgemein: Wir empfehlen den Abschluß einer Reiserücktritts-, Reisegepäck-, Reiseunfall-, Reisehaftpflicht- und Reisekrankenversicherung.

Flüge: Mehrere Fluglinien fliegen Windhoek an, einige täglich. Die nationale Fluggesellschaft Air Namibia und Air Berlin-LTU sind die einzigen Fluggesellschaften, die direkt von Deutschland nach Namibia fliegen. Gewartet werden die Air Namibia Maschinen von der Lufthansa. Die Flugzeit beträgt bei einem Direktflug 9 bis 10 Stunden. Preise variieren stark, je nach Saison. Viele Fluggesellschaften bieten Durchgangstarife über Johannesburg nach Windhoek an.

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Air Namibia und South African Airways (SAA) pendeln täglich zwischen Johannesburg, Kapstadt und Windhoek.

 

Sollten Sie diesbezüglich weitere Informationen wünschen, zögern Sie bitte nicht, sich mit Markin’ Africa in Verbindung zu setzen.